Meine private Fickgeschichte

Eine private Fickgeschichte nach einer wahren Begebenheit

Fickgeschichte
Meine Fickgeschichte
Um damals mein recht karges Taschengeld auf zu bessern, hatte ich mir einen Job aus der Bildzeitung gesucht. Aber nur ein paar wenige Anzeigen hatten mich wirklich angesprochen. Ich stieß auf das Inserat eines berufstätigen jungen Ehepaares die eine Hausdame suchten und dafür scheinbar sehr gut bezahlen wollten. Zmdst. war dies so in dem Inserat extra angemerkt. Sie suchten also eine Hausdame für ihr eheliches und sehr chices Haus, wo ich 3x die Woche waschen, bügeln, fegen, wischen und saugen sollte. Sie war wohl des öfteren auf Geschäftsreise und ihr Ehemann hatte als renommierter Rechtsanwalt und Notar wohl schon genug um die Ohren.

Übrigens kannst auch du mit mir Sexkontakt haben. Die zwei sahen sich daher nur am Wochenende. Ich war damals an einem Samstag dort und sollte mir meine neue Arbeitsstätte zunächst einmal ansehen. Karin war wirklich sehr nett und wies mich in alle Arbeiten ein. Sie wollte in wenigen Tagen berufsbedingt für eine Woche nach Österreich fliegen. Daher sollte ich die kommende Woche am Dienstag und Freitag vorbei kommen um den Haushalt zu erledigen. Als ich am Freitag dann schon zum zweiten mal in ihrem Haus war, hatte ich nicht mehr ganz so viel zu tun. Zmdst. fegen und wischen war definitiv noch nicht nötig.

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Ich hatte gerade die fertig gebügelten Hemden in den Schrank im Schlafzimmer gelegt, da kam auch schon Peter, der Ehegatte. Er war ein ziemlich schnieker Typ. Denn in seinem Anzug sah er verdam-mt sexy aus.  "Grüss dich Cora”, du bist noch hier? ", sagte er leicht grinsend. Darauf ich: " Aber ich bin ja auch erst vor einer Stunde gekommen. Stören sie sich daran wenn ich denn noch hier bin ? ", fragte ich leicht verunsichert. Peter schaute mich lächelnd an und mir war in dem Moment schon klar wie er darauf antworten würde.   "Ach was, natürlich nicht. Ich bin eh sehr oft alleine hier. Da ist es doch schön wenn mir jemand Gesellschaft leistet ". Wir beide grinsten uns 2 Sekunden lang an und sahen uns dabei tief in die Augen.

Peter ging darauf ins Schlafzimmer und zog sich ein weisses Hemd an, um etwas Sport im Keller zu machen. Er hate einen super Body für seine, ich denke mal 45 Jahre. Schon durch das Hemd konnte ich erkennen dass er ein sehr sportlicher Mann war. Ich bügelte seine Stoffhosen und seine Hemden weiter, während er im Keller seinen Sport betrieb. Nach etwa 30 Minuten kam er zu mir und fragte: "Hast du eigentlich schon eine Pause gemacht? Wenn dir danach ist, kannst du dir in der Küche gerne etwas zu essen machen oder was trinken wenn du willst". Gerne nahm ich das Angebot an. Peter ging in die Küche mit den Worten: "Ich hole uns mal zwei Gläser Brause".

Wir gingen ins Wohnzimmer und plauderten etwas miteinander.  Irgendwie schien er sichtlich schon sehr an mir interessiert gewesen zu sein. Denn er hatte sehr viele private Fragen an mich. Nach dem ich die Hausarbeit erledigt hatte, verabschiedete ich mich und sagte das ich in drei Tagen wieder kommen würde. Er hielt kurz inne und sagte: "Da freue ich mich schon drauf ". Diese 3 Tage, war ne gefühlte Woche für mich. Denn ich konnte es kaum erwarten Peter wieder zu sehen. Ich wusste nicht wirklich ob ich ihm optisch zusagte oder nicht. Manchmal konnte ich über meine absurden Gedanken selbst nur den Kopf schütteln. Schließlich war Peter verheiratet, sehr gebildet und hatte von dem her bestimmt kein Interesse an einem jungen unerfahrenem Hausmädchen.


Sexgeschichte
Private Sexgeschichte
Ich war innerlich etwas angespannt als ich zum arbeiten wieder in ihrem Haus war. Nach etwa einer Stunde, ich war gerade dabei die letzte Stoffhose zu bügeln, kam Peter plötzlich in das Zimmer. Ich hatte mich total erschrocken und stammelte: "Huch, sie sind ja schon da. Ich hatte sie gar nicht kommen hören". Darauf Peter: "Oh, entschuldigung. Ich wollte dich wirklich nicht Erschrecken. Du warst scheinbar wohl sehr auf deine Arbeit konzentriert". "Das glaube ich auch", entgegnete ich. Peter stand lange im Türrahmen und schaute mich an. Ich hatte einfach weiter gebügelt. Jedenfalls versuchte ich es. Aber ich spürte seinen starren Blick was mich total von meiner eigentlichen Arbeit ablenkte. Frech wie ich war, fragte ich einfach: "Ist noch irgendwas bestimmtes ?". Peter: "Mir war bisher gar nicht aufgefallen das du so hübsch bist". Deinen Job machst du übrigens sehr gut finde ich". Dann kam Peter langsam zu mir rüber. Und während er langsam auf mich zu kam, hatten wir tiefen Augenkontakt.

Mein Magen wurde zur einer Achterbahn und mein Körper bekam einen heißen Schub von den Füssen bis zum Kopf, der, so denke ich, sicherlich tierisch rot wurde. Als er vor dann mir stand, schob er seine Hand unter mein Shirt und zog es einfach hoch. Er berührte zärtlich meine Brüste und spielte mit meinen bereits erhärteten Brutwarzen. Ich hatte an diesem Tag auch gar keinen BH an. Ja warum wohl auch? Darauf folgte dann auch gleich ein langer und zärtlicher Kuss und Peter zog mein Oberteil aus.  Er konnte echt klasse küssen. Nun glit seine Hand tief unter meinen schwarzen Mini.Peter kniete sich runter und zog meinen Slip zunächst erst nur zur Seite. Er leckte meine rasierte und nach dem Kuss bestimmt auch schon feuchte Pussy und saugte an meinen Schamlippen.

Nach einer kurzen Weile setzte Peter mich auf den Stuhl und zog seine Shorts runter. Er kam nun ganz nah an mich ran und ich spürte seinen harten Schwanz gegen meine Brüste drücken. Er steckte mir seinen prallen Schwanz in den Mund und hielt dabei meinen Kopf fest während er seinen Prügel langsam immer wieder rein und raus schob. Und während ich seinen geilen Schwanz lutschte, hatte ich ihm dabei die Eier gestreichelt. Peter war auch schon so geil auf mich, dass seine Wixe schon tröpfchenweise aus seiner prallen Eichel lief. Natürlich habe ich mich profes-sionell verhalten und habe seine austretende Ficksahne brav geschluckt.

Dann ganz plötzlich stellte Peter meine Beine hoch und steckte seinen harten und recht großen Schwanz ohne jede weitere Vorwahnung tief in mich rein. Peter war auf einmal so heftig intensiv und er fickte mich hart und ausdauernd. Da überkam es mich völlig. Ich schrie auf einmal so vor Lust auf das Peter sagte: "Cora, dein kleines enges Fötzchen ist wirklich mal richtig geil." Diese Aussage machte mich in diesem Moment sehr stolz und damit noch viel geiler als ich ohnehin schon war.
Er nahm mich so heftig ran, dass der Stuhl auf dem ich saß immer wieder laut hin und her wackelte. Dann setzte sich Peter auf den Stuhl und wollte das ich ihn reite. Ich hatte meinen Schlüpfer nun ganz ausgezogen und meinen Mini hochgezogen.

Private Fickgeschichte
Ich setzte mich auf seinen fetten Pimmel und fing an ihn zu reiten. Und während ich auf ihm rauf und runter ging, küssten wir uns heiß und innig mit einem langen Zungenkuss. Er griff nach meinem Hintern und kniff mir in die Arschbacken. Und ab und zu schlug er mir mit der flachen Hand auf meinen Knackarsch. Das machte mich nur noch rasender und ich war nun zu allem bereit. Jedem Wunsch würde ich ihm erfüllen. Alles tun was er von mir verlangt. Nach einigen Fickstössen und einige Klapse auf meinen Hintern, sagte Peter: "Komm schon Cora, ich will dir jetzt in den Mund spritzen!" Diesen Wunsch wollte ich Peter dem schnieken Ehemann dann auch nicht verwehren.

Ich kniete mich vor ihm hin und öffnete meinen Mund so weit ich konnte. Dann hat Peter mir seine Ficksahne in den Mund, auf´s Gesicht und auf die Titten gespritzt. Letztlich habe ich ihm dann noch seinen Schwanz ganz brav sauber geleckt und seine immer noch auftretenden Tröpfchen aufgesaugt. Dieser Tag war absolut beispiellos gegen alle anderen Affäiren die ich einst hatte. Peter und ich hatten noch viele Treffen in der Zukunft vom Keller bis zum Dachboden. Und als er sich an mir in seinem ehelichen  Bett verging, war dies für mich das Nonplusultra in Sachen ficken mit einem Ehemann.

Zum guten Schluss sei noch erwähnt, dass auch du mich ohne jede finanzielle Kosten ganz privat in einem Hotel, dessen Rechnung sogar ich auch noch übernehme, ficken kannst. Als selbsternannte Hobbyhure habe ich mit meinen Kolleginnen die sich allesamt kostenlos ficken lassen nur eine Aufgabe. Dabei das geilste Amateurpornovideo zu drehen. Manche Rollenspiele drehen wir auch manchmal mit Maske wie etwa aus dem BDSM oder Fantasy Bereich. Eigens dafür habe ich euch eine weitere Fickgeschichte nach einer wahren Begebenheit von mir geschrieben, die beschreibt wie ein solches Sextreffen mit uns in der praxis aussieht.